Die neuesten Nachrichten stehen auf dieser Unterseite immer an erster Stelle

 

Das Treffen am 22. Oktober 2011 findet NICHT statt

Vor einigen Tagen haben sich auf dem Gebiet des Landes, wo es auch viele Giseladorfer und Panjowarer gibt, mehrere Sterbefälle ereignet.

Aus Trauer und Pietät werden die Familienmitglieder, die Verwandte und Bekannte der Verstorbenen nicht zum Treffen vom nächsten Samstag den 22. Oktober 2011 kommen. Daraus ergibt sich die Tatsache das am Treffen scheinbar eine ganz kleine Zahl Landsleute teilnehmen wird. Die Mehrheit des Vertreterkomitees (Anton Amschlinger, Mathias Egler, Johann Schwarzmann, Michael Servo) finden es nicht nur nicht angebracht sondern, unmöglich (aus Teilnehmerzahl) das Treffen abzuhalten.

So hat man beschlossen, das Treffen um ein Jahr zu verschieben.

Das Treffen vom 22. Oktober 2011 findet also NICHT mehr statt.

Wir bitten Verständnis dafür. Teilen Sie dies bitte allen bekannte Giseladofern und Panjowaern mit.

Im Frühjahr 2012 wird über das folgende Treffen entschieden.

 

Das Vertreterkomitee der HOG Giseladorf/Panjowa e. V.

Matz Egler

 

 

 

 

 

 

Bemerkungen in eigener Sache:

Die Homepage der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Giseladorf/Panjowa e. V. wird meistens Ende des Monates aktualisiert.

Alle Beiträge (Texte, Bilder, Beschreibungen, Darstellungen u. a.) die bis Ende des Monates bei mir oder Josef Michels eingehen werden dann veröffentlicht.

Eine tagesaktuelle Publikation (so wie es bei Tageszeitungen üblich ist) kann es, aus Kapazitätsgründen, nicht geben.

Wir bitten um Verständnis dafür.

Ausnahmsweise kann die Aktualisierungszeit länger (im Fall von Krankheit oder Urlaub) oder kürzer (bei Verfügbarkeit des Administrators) sein.

Dem Deutschen Mediengesetz entsprechend, hält sich die HOG das Recht vor, Beiträge die veröffentlicht werden sollen zu ändern, kürzen oder in Ausnahmefällen gar nicht zu bringen.

M. Egler

 

Noch eine Mitteilung: die Speicherkapazität unserer Homepage auf dem Server wurde wesentlich erweitert (kostet etwas mehr).

Trotzdem entstehen hier oft Engpässe. Deshalb wurden auf der gesamten Homepage einige ältere Berichte gestrichen.

Wir bitten um Verständnis dafür.

 

Eine neue Unterseite wurde eingerichtet. Über diese Unterseite können Landsleute die im Banat und Giseladorf waren

berichten was sie gesehen und erlebt haben.. Die Berichte werden nicht "zensuriert." Jeder kann schreiben was er will

und was er für richtig findet.

Die Meinung der Berichtenden ist nicht immer identisch  mit der der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Giseladorf/Panjowa.

Die letzten und neusten Nachrichten könne Sie in der ersten Unterseite sehen. Bitte entsprechende Unterseite anklicken.

 

 
Wichtige aktuelle Nachrichten
 

Wir waren ind Giseladorf und Berichten....

 

 

 

                                                                                   

Wichtige aktuelle Nachrichten

 

 

 

Ein offenes Wort zu den aktuellen Nachrichten.

 

Trotzdem die Anzahl der Landsleute die ihre Jugendzeit und einen großen Teil ihres Lebens im Ort Giseladorf und Panjowa verbracht haben immer kleiner wird, gibt es doch noch eine diesbezügliche beachtliche Anzahl von Giseladorfer/Panjowaer.

Die erinnern sich oft und gerne an das schwere aber auch schöne Leben, das sie in Giseladorf und Panjowa verbracht haben. Diese Leute fahren fast jährlich (manche auch öfter im Jahr) ins Banat und besuchen dann auch ihr ehemaligen Heimatort.

Natürlich finden sie da nicht alles so vor, wie einst in der Zeit, als sie noch dort gelebt haben.

Vieles hat sich dort verändert. So manches im positiven Sinne wie z. B. die gründliche Reparatur der Schulen, die heute eine Ausstattung habe, wie man sie frühe nur träumen konnte (Zentralheizung, fließendes Wasser in fast allen Räumen, Parkett ind allen Räumen, Computerausrüstungen und moderne Lehrmittel), der gut asphaltierte Weg, der durchs ganze Dorf führt, das moderne und bestens ausgestattete Gemeindehaus, ca. 12 renoviert und 7 neu gebaute Häuser, die renovierte Kirche, der gut gepflegte Friedhof und vieles mehr.

Natürlich sind hier auch viele, einst schöne Häuser zusammengefallen. Gärten und Fluren sind nicht mehr so bebaut und gepflegt wie früher. Viele Teile des Ortes schauen schlechter aus wie einst.

Dies Leute schreiben uns öfter seitenweise Briefe. Nicht selten mit Meinungen, die etwas beanstanden. Meistens beziehen diese sich auf die Friedhofspflege und den Zustand der Kirche. Wir habe von einem Landsmann einen Brief von über 2 Seiten erhalte, wo er einen seit dem Bau der Kirche vorhandenen Zustand am Dach der Kirche beanstandet. Wohlgemerkt, diesen Zustand gibt es seit dem Bau der Kirche also seit über 100 Jahren. Er hat ihn halt „jetzt entdeckt“.

In vielen Briefen und Meldungen werden wir aufgefordert gegen das was sie nicht als richtig finden etwas zu tun. So, wie wenn die HOG für alle Unzulänglichkeiten und für alles das was sie als nicht richtig finden zuständig sei.

Sie machen ja dies nicht um jemand eine Schelte zu erteilen oder etwas zu kritisieren, sondern betrachten es al freie Meinungsäußerung.

Dazu Folgendes:

1.   In unserem Heimatort leben heute andere Menschen. Die leben so wie sie es für richtig finden und gestalten   den Ort, die Häuser, die Einrichtungen des Dorfes und ihre Umgebung nach ihren Vorstellungen und Wünschen. Das ist ihr gutes Recht.

2.   Die einzelnen Bemerkungen in dieser Homepage (die wir an Ort und Stelle überprüft haben) sind nicht als Kritik oder Tadel an die Adresse einzelner Personen, der Verwaltungen, der Pfarrei oder anderer Organisationen zu verstehen.

      Wir bitte unserer Freunde und Landsleute, die noch in Giseladorf leben, sowie die Verwaltung des Ortes und der anderen Institutionen dies auch so zu betrachten.

3.   Ein Friedhof in Giseladorf kann man nicht so pflegen, dass er aussieht wie ein Friedhof, in Augsburg, München, Stuttgart oder in einem anderen Ort Deutschlands. Dazu fehlen die technischen Mittel, wie Wasserleitung, Strom, Zugangswege u.a. Auch verfügen wir nicht über ausreichende finanzielle Mittel dazu. Nur eine Bemerkung dazu. Bei beginn der Friedhofspflege vor 20 Jahren gab es 271 Beitragsleistenden. Bei der letzten Zahlung, voriges Jahr, waren es noch 87. Der Friedhof ist auch nach Meinung der Meisten in einem sehr guten Zustand.

4.   Bezüglich der Reparatur der Kirche könne wir nur das sagen was wir schon immer gesagt haben und zwar:

       -     Eigentümer der Kirche, des Pfarrhauses und der beiden ganzen Hausgrundstücke in

             Giseladorf ist die Diözese Temeswar und direkt die Pfarrei aus Lugosch. Unter Aufsicht

             und Anleitung des Eigentümers  der Kirche der Pfarrei Lugosch wurde die Kirche vor dem

             Zusammenfall gerettet und renoviert.

             Wir haben dazu finanziell beigetragen.

       -     Bei jedem Hausbau oder jeder Hauptreparatur muss auch in den folgenden Jahren etwas

             berichtigt und nachgebessert werden.

             Eine laufende Wartung ist bei jedem Gegenstand und Objekt notwendig.

        -    Die Fürsorge für den Erhalt und die Pflege der Kirche obliegt dem Eigentümer und den

             Nutznießer der Kirche.

             Der Eigentümer ist die Pfarrei Lugosch. Die Nutznießer, sind die Leute die, die Kirchen

             brauche  und zwar die über 65 römisch-katholischen Gläubigen des Ortes.

         -   Die HOG Giseladorf/Panjowa hat kein Recht über die Verwendung der Kirche, über den

             Erhalt, und  Pflege der Kirche und des Pfarrhauses etwas zu entscheiden oder zu tun.

       Auch weisen wir ausdrücklich darauf hin das weder die HOG (Heimatortsgemeinschaft)

       noch eine  andere uns bekannte Person aus Deutschland für die Reinhaltung, Pflege,

       Ausführung von einzelnen Reparaturen und Überwachung der Kirche zuständig ist.

       -     Wir bitte auch Landsleute die runterfahren und solche Unzulänglichkeiten feststellen sich

             an die  Pfarrei oder Gemeindeverwaltung   zu wenden.

        -    Die Kirche wird von der HOG und anderer hier lebenden Personen nicht genutzt. Sie ist

             aber ein  Denkmal unserer Erinnerung, das wir gerne in einem guten, ehrenhaften Zustand

             sehen würden.

 

 An der Kirche (besonders im Innenraum der Kirche) ist noch viel zu tun. Das wissen auch die Eigentümer und Nutznießer der Kirche. Die machen sich bestimmt Gedanke darüber wie, wann und mit welchen Mitteln sie das alles bewerkstelligen können. Da brauche wir nichts dazu zu sagen. Wir haben auch das Recht nicht dazu.

 

 

Die zweite, verbesserte und erneuerte Auflage des Familienbuches der Pfarrgemeinde Giseladorf/Panjowa ist da.

 

Unser Landsmann Nikolaus Schramm hat sich die Mühe gemacht und das vor zehn Jahren erschienene Familienbuch verbessert und erneuert. Dazu auch noch eine neue DVD erstellt.

Es war eine sehr aufwendige Arbeit. Er hat, mehr als ein Jahr dazu gebraucht.

 Was ist Neues im Buch und auf der CD.

                       a. Es sind alle Angaben über Giselahain eingearbeitet (nicht als separates Kapitel).

                       b. alle Familienblöcke wurden ergänz mit.
        - Namen der Eltern,
        - Namen der Trauzeugen,
        - Namen der Taufpaten,
        - Hausnummern (bezogen auf das Eintragsdatum).
 c. Fehlerhafte Einträge wurden korrigiert und einige neue Einträge hinzugefügt
 d. Die neuen ergänzten und verbesserten Listen der Auswanderungen nach Amerika (erstellt

                            von Dr. David Dreyer) sind auch enthalten.

                        e. Die Daten wurden aktualisiert (Neugeborene, Gestorbenen u. a.).

                            Hier muss daraufhin gewiesen werden, dass nur die uns (der HOG oder Nikolaus Schramm)

                            bekannten, familieren Änderungen (Geburten, Ehen, Sterbefälle) im Buch enthalten

                            sein können.

 In Giseladorf und Panjowa hat es noch vor der Aussiedlungswelle eine Art  

„Abwanderungswelle“ gegeben. Jungverheiratete Leute sind in die Städte  Temeswar,

Lugosch, Reschitza, Arad oder in Orte um diese Städte abgewandert.  Sie waren so

näher zu ihren Arbeitsplätzen in der Stadt. Alle familiere Änderungen  dieser Familien

sind in den Kirchenmatrikeln der zugewanderten Orten  enthalten.  Sie sind nicht

in den Kirchenmatrikeln oder Standesamtsregister Giseladorfs/Panjowas  eingetragen.

Folge davon. Sie sind nur dann in unsrem Familienbuch enthalte wenn

 die Familien, die umgezogen sind, uns (der HOG oder Nikolaus Schramm) dies explizit

 mitgeteilt haben.

  Diese zweite Ausgabe des  Familienbuches ist so gut wie fertig (es müssen noch einige kleine Änderungen eingefügt werden) und könnte gedruckt werden.

  Selbst wenn aus finanziellen Gründen, das Buch nicht gedruckt werden kann, steht uns die erneuerte CD/DVD zur Verfügung.

  Die Lösung mit der CD/DVD ist eine bessere. Wir könnten jedes 2 – 4 Jahr eine neue Version herausbringen. Dies ohne einen zu großen Aufwand und Kosten.

 Bis das Buch nicht gedruckt ist, können Sie uns noch Änderungswünsche mitteilen.
Die DVD mit der Neuausgabe wird schon in ca. 2 Monate zur Verfügung stehen.

 

 

Das Familienbuch von  Giselahain ist erschienen.

 

Wie aus unserem Heimatbuch, dem Familienbuch und anderer Dokumentationen, sowie aus dieser Homepage bekannt ist, wurde Giseladorf durch die Umsiedlung der Giselahainer 1882 gegründet. Bei der Gründung des neuen Ortes waren ca. 72% der Ansiedler aus Giselahain und mehrerer Erstansiedler aus anderen Orten Banats, wie Hatzfeld, Sackelhausen, Mercydorf, Tschesterleg, Deutsch Zerne dabei. Die ersten Ansiedler kamen von Giselahain nach Giseladorf im März 1882.

Giselahain (auch Giselaheim genannt) wurde im Oktober 1868, im Rahmen einer großen Riedansiedlung, gemeinsam mit anderen 6 Orten ( Elisenheim, Königsdorf, Albrechtsflor, Marienfeld, Ivanovo und Gyorgevo) gegründet.

Die Ansiedler Giselahains stammen aus Mollydorf und den umliegenden deutschen Ortschaften.

Der Ort wurde ca, 3 – 4 km von Glogau und ca. 20 km von Pantschova angelegt.

Administrativ gehörte er der Gemeinde Glogau, die damals meist mit Deutschen katholischen Gläubigen bewohnt war. Er wurde auch kirchlich von der Pfarrei Glogau betreut.

Während seiner kurzen Geschichte hatte der Ort keine Kirche. Kirchliche Zeremonien, Taufen, Eheschließungen u.a. wurden vom Priester aus Glogau in dem Bethaus (ein Raum in der Schule) durchgeführt.

Zu besten Zeiten hatte der Ort ca. 300 Hausnummer und ca. 1.000 Einwohner.

Die vielen Überschwemmungen haben das Leben im Ort unmöglich gemacht.

In der ca. 12 jährigen Geschichte gab es drei großen Flutwellen. Die Größte 1880, nach der im Ort nur noch 4 Häuser integer standen. Auf allerhöchsten Ebenen wurde die Umsiedlung zu einem anderen Ort im östlichen Banat (Lugoscher Gegend) beschlossen.

Die Umsiedlung und die Gründung des neuen Ortes wurden mehrmals in unseren Publikationen beschrieben. Nach der Umsiedlung 1882 ist noch eine kleine Gruppe von Familien im Ort geblieben. Drei Jahre später siedelten diese auch in Nachbarsorte um und der Ort wurde 1885 aufgelöst.

Ab 1990 haben wir angefangen Daten aus Kirchenmatrikeln, und Standesamtsregistern für ein Familienbuch Giseladorf/ Panjowa zusammen zu tragen. Das war damals ein viel schwereres Unterfangen als heute.

Natürlich wollten wir auch die Zeit die unsere Ahnen in Giselahain verbracht haben in das Buch miteinschließen.

Trotz aller Bemühungen in allen Richtungen und mit allen Mitteln war es bis vor Kurzem nicht möglich die Kirchenmatrikel von Glogau für diese Periode (18868 -1884) zu bekommen. Es gibt zwar ein Familienbuch Glogau, doch das geht nur bis kurz vor der Ansiedlung Giselahains.

 Herr Reinhold Benedik ist ein passionierter Familienforscher und hat einen wunderschönen Stammbaum seiner Dipong Ahnen, die in Giselahain und Giseladorf gelebt haben, erstellt. Bei seinen Forschungsarbeiten hatte er Glück und fand über die Frau Kathleen Tirheimer-Lara aus USA, die Kopien der Kirchenmatrikeln von Glogau auch für diese Periode (1868 -1884). Die Ahnen der Frau Kathleen Tirheimer-Lara stammen aus Glogau.Die Kopien hat sie von einer Neusatzerin Stasa Cvetkovic.

  Sie war so nett und hat auch uns (sogar kostenlos) eine Kopie der Geburten-, Eheschließungen- und Sterberegister zu schicken.  Unser lieber Freund Dave Dreyer hat erfahren, dass wir uns dringend für diese Kopien interessieren, und hat uns nochmals eine Kopie der genannten Matrikeln und eine Auswertung des Eheregisters geschickt. Ein Wermutstropfen war doch dabei. Die Geburten von 1872 -1880 waren alle „bedeckt“ (also nicht sichtbar) kopiert.

Einige Wochen später habe wir jedoch die vollkommene einwandfrei Kopien der Kirchenmatrikel von Glogau von Frau Kathleen Tirheimer-Lara bekommen.

All diesen Leuten: Reinhold Benedik, Kathleen Tirheimer-Lara, Dave Dreyer ist es zu verdanken, dass nun ein Teil des Familienbuches für Giselahain erstellt werden konnte.

In Name aller Giseladorfer ihnen ein herzliches Dankeschön.

Unser unermüdlicher Landsmann Nikolaus Schramm hat sich an die Arbeit gemacht und daraus ist das folgende kleine Familienbuch der Giselahainer entstanden.

Wir sind ihm für diese Erstellung und ständige Aktualisierung des Familienbuches Giseladorf und Panjowa sowie der dazugehörenden CD/DVD ebenfalls sehr dankbar.

Man hat überlegt wie man die neuen Daten ins Giseladorfer und Panjowaer Familienbuch rein bringen soll. Ein direktes Einbringen hätte eine Neuerscheinung des Buches bedeutet. Dazu fehlten uns die Mitteln. Deshalb wurde alles, als ein separates Familienbuch das als Beilage zum bestehenden Familienbuch gelten soll, erstellt.

Auf der Familienbuch CD/DVD ist es auch als separater Teil beigefügt. Die Navigation in diesem Teil ist identisch mit der des Hauptteiles.

Über Hyperlinks kann man vom Giselahainer-Ordner zum Hauptteil des Familienbuche springen.

Alle Landsleute, die ein Familienbuch bestellt haben, können die Beilage bei der HOG nachfordern. Sie kostet lediglich die Kopier- und Versandkosten.

Alle die von Neuem ein Buch bestellen bekommen die Beilage dazugefügt.

Auch die eine neu CD/DVD bestellen bekommen sie dazu.

 

Beim Lesen des neue Teils werden viele Landsleute überrascht sein, welche bekannten Namen sie da finden.

Ich wünsche ihnen viel Freude und Spaß dabei.

 M. Egler

 München, Dezember 2010

 

 

 

 

 

Wir waren ind Giseladorf und Berichten....

Diese Unterseite wurde eingerichtet damit Besucher von  Giseladorf  und Panjowa ihre Bilder, Meinungen und Erlebtes

präsentieren können. Die Meinung der Berichter ist nicht immer die der Heimatortsgemeinschaft.

Aus Kapazitätsgründen könne wir leider nicht immer alle Bilder (manche Besucher schicken uns über 02 Bilder) und Berichte

präsentieren. Wir bitte ums Verständnis dafür.

Bitte die Bemerkungen am Anfang dieser Seite zu berücksichtigen

 

Bilder von Gabriel Heller

Ich, Heller Gabriel, bin in  Temeschburg am 8.5.1976 geboren, wohne in der Pyrbaumer Str. 2, 90453 Nürnberg.

Meine Tante hat in Giseladorf einen Zweitwohnsitz. War früher als Kind oft in den Ferien dort. Habe immer noch ein sentimentalen Bezug zu Giseladorf.
Meine Tante und Onkel wohnt immer noch dort, Hausnummer 126.

Sie hat das Haus ca. 1985 gekauft von einer Rumänische Frau. Meine Tante und mein Onkel heißen mit den Familiennamen Costineanu. Sie ist allerdings eine Deutsche, geboren in Temeschburg.

Das Nachbarhaus Nr. 127 kenne ich auch gut. Dort wohnte noch bis 1992 Frau Müller, die Frau kannte ich persönlich.

Fahre gerne nach Giseladorf und mache öfter Bilder von dort.

Gabriel Heller

 

Bilder vom Mia 2011

   
   
   
   

Bilder von Siegfried (Siggi) Pattera

Bericht vom Sommer 2008

(Texte ergänz von der HOG)

 

 Die Friedhofs- und Grabpflege in Giseladorf

Das linke Bild ist von Siegfried (Siggi) Pattera im Sommer 2008  gemacht worden.

 

Das große Kreuz, vom neuen Teil des Friedhofes, wurde sehr schön von Eva Schwarzmann und Marianne Leitinger renoviert.

Neben de Kreuz rechts ist die Ruhestätte von unserem ehemaligen Seelsorge Dr. Elmar Kroner (kompletter Name wie im Kirchenmatrikel: Dr. Elmar, Alexander, Stefan Kroner) O.M.C.

Er war zweimal Priester  in Giseladorf und zwar von 1949  -1951 und von 1962 - 1963 .

Vor seinen Ableben war er mehrere Jahre Leiter der Pfarrei Lugosch. Seinem "letzten Willen" entsprechend wollte er nicht in Lugosch, sondern im Friedhof von Giseladorf beigesetzt werden. Er starb am 9. Dezember 1991 in Lugosch und wurde (laut Kirchenmatrikel) am 11. Dezember 1991 auf dem Friedhof von Giseladorf beerdigt. Er war 78 Jahre alt.

Die Beisetzungszeremonie auf dem Friedhof in Giseladorf hielt der Temeswarer Bischof Seine Exzellenz Monsignore Sebastian Kräuter..

Die Beschaffung des Marmorkreuzes, die Beschriftung und die Abdeckung des Grabes wurde aus einer besonderen Spendensammlung der HOG, mit Beteiligung mehrerer Landsleute aus Deutschland und einiger ehemaliger Bürger aus Giseladorf beglichen. Vom anderen Personen, Vereine, Pfarreien, Organisationen oder Verwandten gab es keine Beitrag dazu. Die Ausführung oblag unseren Friedhofspflegerinnen.

Die Pflege des Grabes hat die HOG übernommen.

Links vom großen Kreuz befindet sich das Grab vom Pfarrer Johannes Csokan. Er war Seelsorger in Giseladorf von 1924 bis 1935.

Das metallene Kreuz des Grabes war komplett verrostet und herabgekommen. Unsere Friedhofspflegerin Eva Schwarzmann hat auch dieses wieder hergestellt.

Die Abdeckung des Grabes wurde aus der Friedhofspflege beglichen.

Auch für die Pflege dieses Grabes kommt die HOG über ihre Friedhofspflege auf.

 

Auf der rechten Seite:

Ein Bild der renovierten Kirche gemacht von Sigi Pattera  im Sommer 2008.

Auf dem Bild auch der neue Zaun zu erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

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